Nach dem trostlosen Unentschieden gegen den SC Freiburg hätte es für die Eintracht eine ruhige Woche werden können. Denn auch wenn die Eintracht wieder nicht gewonnen hat (ohne Tor), konnte man wenigstens einen Punkt mit nach Hause nehmen. Nach drei Niederlagen in Folge ein kleiner Erfolg. Immerhin. Doch richtig zur Ruhe gekommen ist in dieser Woche wohl keiner bei der Eintracht. Nachdem die Partie in Freiburg schön geredet wurde (Skibbe: “In der ersten Halbzeit haben wir richtig guten Fussball gezeigt.”), konnte letztendlich dann auch keiner beantworten, wie die Eintracht aus der Torkrise herauskommen will. Alleine die Hoffnung des Übungsleiters, dass Gekas schnell wieder zur alten Form findet, stimmt das Umfeld nicht milde. Da wundert es nicht, dass sich wieder einmal Ioannis Amanatidis zu Wort meldet, und sich über die Medien für den kommenden Spieltag empfiehlt.
Es geht darum, dass man als Einwechselspieler, der drei, vier oder fünf Minuten spielt, nichts bewirken und bewegen kann.
Die Kritik des Griechen kommt im Grunde zur rechten Zeit. Die späten Einwechslungen in den vergangenen Spielen sind für die meisten Beobachter nur schwer nachzuvollziehen. Besonders Amanatidis kam in den vergangen vier Spielen gerade einmal 19 Minuten zum Einsatz. Skibbe wird die Kritik wohl nicht beeindrucken. Es ist davon auszugehen, dass gegen Leverkusen wieder Gekas vorne den Alleinunterhalter mimt und sein Landsmann vorerst auf der Bank Platz nimmt. Mehr dazu gibt es wie immer im neuen Eintracht-Podcast, bei dem die Akteure wie gewohnt über eine Stunde mit hochwertigem Fussballverstand glänzen.
Doch was meint Ihr? Ist die erneute Kritik von Amanatidis an Skibbe berechtigt? Und wer sollte gegen Leverkusen von Beginn an stürmen?
Hihi. Die Überschrift kann man doppelt verstehen – auffem Platz Gekas, außerhalb Ama als Alleinunterhalter ,-)
Ansonsten: Ja. Nein. Vielleicht ,-)
Grüße von hier nach da, K.
Das mit der Überschrift war so gedacht. Freut mich, wenn man es erkennt. Gruß aus Hibbdebach!