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	<description>Ein Blog über Eintracht Frankfurt</description>
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		<title>T-6</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 06:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2355" class="wp-caption alignleft" style="width: 592px"><img class="size-full wp-image-2355" title="Tabelle 28. Spieltag" src="http://www.stadtwaldgebabbel.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-03-um-08.29.44.png" alt="" width="582" height="510" /><p class="wp-caption-text">© kicker.de</p></div>
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		<title>Euphorie. Jetzt!</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heimspiel]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem Unentschieden bei Fortuna Düsseldorf wog sich der eine oder andere bereits in einer Art Aufbruchstimmung. Und das obwohl die Eintracht eigentlich mit drei Punkten die Heimreise an den Main hätte antreten müssen. Wieso und warum es nicht so &#8230; <a href="http://www.stadtwaldgebabbel.de/2012/02/euphorie-jetzt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Unentschieden bei Fortuna Düsseldorf <a href="http://www.blog-g.de/eintracht.html" target="_blank">wog sich der eine oder andere bereits in einer Art Aufbruchstimmung</a>. Und das obwohl die Eintracht eigentlich mit drei Punkten die Heimreise an den Main hätte antreten müssen. Wieso und warum es nicht so kam ist allseits bekannt und bedarf keiner weiteren Aufarbeitung. Diese fand in den vergangenen Tagen zu genüge statt. Und überhaupt war es sowieso viel wichtiger Düsseldorf abzuhaken und sich auf das Spiel gegen den FSV aus Bornheim zu konzentrieren. Denn obwohl Fachkreise dem FSV vor der Partie attestierten, in besserer Verfassung als noch im Hinspiel zu sein, konnte eigentlich nur der haushohe Favorit vom Riederwald als Sieger den Rasen verlassen. Und dieser machte dann das, was ihm am Spieltag zuvor nicht gelungen war: Er setze ein deutliches Ausrufezeichen und schoss die Gastmannschaft mit 6:1 aus dem Stadion.</p>
<p><span id="more-2330"></span>Besonders bemerkenswert war dabei die Tatsache, dass die Eintracht nicht, wie in zahlreichen Spielen zuvor, nach einer Führung das Fussballspielen einstellte und sich auf Ergebnisverwaltung beschränkte. Im Gegenteil. Die Spieler von Armin Veh zeigten, dass sie hungrig waren. Hungrig auf Tore, hungrig auf den Sieg und hungrig auf Rache nach dem Spiel bei der Fortuna. Am Ende war der Sieg, auch in der Höhe, absolut gerechtfertigt. Die Eintracht ließ dem vermeintlich kleinen Gegner nicht den Hauch einer Chance und nutze dabei die eigenen Möglichkeiten eiskalt aus.</p>
<p>Allen voran Karim Matmour, der mit drei Toren und einer ansprechenden Leistung großen Anteil am Sieg der Eintracht hatte. Auffällig war jedoch, dass die Mannschaft von Eintracht Frankfurt als eine Einheit auf dem Platz agierte. Kämpfen und siegen! Was aus der Kurve in der Vergangenheit nicht selten gefordert wurde, setzten die Spieler im Kollektiv auf dem Platz um.</p>
<p>Nun dürfen wir bei aller Euphorie nicht vergessen, dass der Eintracht mit dem FSV eine Mannschaft gegenüber stand, die um den Abstieg in die 3. Liga bangen muss. Der Sieg der Eintracht, vor allem im heimischen Stadion, war schon vor dem Anpfiff eine Pflichtaufgabe. Es ist jedoch die Art und Weise, wie der Deutsche Meister von 1959 die Bornheimer bezwang, die allen Fans Anlass zur Euphorie geben kann. Zudem geht die Eintracht als Tabellenführer in den 23. Spieltag der Saison, an dem sie beim SC Paderborn antreten muss.</p>
<p>Und wem das alles noch nicht euphorisch genug ist, der darf berechtigterweise darauf hoffen, dass in spätestens zwölf Spieltagen der Spuk vorbei ist und der andere FSV (nämlich der aus Rheinhessen) mit 6:1 auf die (Karnevals)mütze bekommt. In diesem Sinne: Helau!</p>
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		<title>Euphorie! Nicht.</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heimspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren: Es geht wieder los. Zum einem der aktive Schreibbetrieb in diesem Blog (wobei es dann nicht &#8220;es&#8221; heißen dürfte sondern &#8220;er&#8221;) und zum anderen die Aufstiegssaison von Eintracht Frankfurt (hier sollte es dann wohl &#8220;sie&#8221; &#8230; <a href="http://www.stadtwaldgebabbel.de/2012/01/euphorie-nicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren: Es geht wieder los. Zum einem der aktive Schreibbetrieb in diesem Blog (wobei es dann nicht &#8220;es&#8221; heißen dürfte sondern &#8220;er&#8221;) und zum anderen die Aufstiegssaison von Eintracht Frankfurt (hier sollte es dann wohl &#8220;sie&#8221; heißen, aber das ist jetzt mal vollkommen Schnuppe!). Nach 19 Spielen, die überwiegend mit dem Prädikat &#8220;durchschnittlich&#8221; beurteilt werden konnten, gibt sich am kommenden Sonntag die andere Eintracht aus Braunschweig die Ehre im Frankfurter Waldstadion. Das Hinspiel war eines der wenigen Glanzlichter der Eintracht in dieser Saison. Im Stadion an der Hamburger Straße fertigten die Frankfurter die gastgebende Eintracht mit 3:0 ab. Doch selbst der hohe Auswärtssieg zauberte den meisten Anhängern nur ein mildes Lächeln ins Gesicht. Nicht, dass er nicht hochverdient gewesen wäre. Aber an jenem Tag standen sich auf dem Braunschweiger Grün zwei Mannschaften gegenüber, die fussballerisch in verschiedenen Welten spielten. Die Eintracht aus Braunschweig ließ die Eintracht aus Frankfurt gewähren und gab sich mit der Rolle des Statisten zufrieden, der im eigenen Haus abgeschossen wird.</p>
<p><span id="more-2324"></span>Ganz so einfach wird es für Eintracht Frankfurt am nächsten Spieltag mit Sicherheit nicht. Die Gäste von der Oker stehen mit 29 Punkten im sicheren Mittelfeld und werden weder mit dem Aufstieg noch mit dem Abstieg zu tun haben (jaja, solche Thesen kennt man Main nur zur gut!). Auswärts konnten die Braunschweiger in dieser Saison durchaus überzeugen. Den vier Auswärtssiegen stehen zwei Unentschieden und nur drei Niederlagen entgegen. Unterm Strich macht das den 6. Platz in der Auswärtstabelle. Den gleichen Platz, nur in der Heimspieltabelle, behauptet der Gastgeber vom Main. Wenn die Eintracht jedoch mit dem gleichen Engagement am Sonntag auftritt, wie sie es zuletzt beim Freundschafts- oder Testspiel gegen Lausanne tat, dann dürfte mindestens einer der direkten Konkurrenten um die Aufstiegsplätze (St. Pauli oder Paderborn, jawoll, P-A-D-E-R-B-O-R-N!) am Deutschen Meister von 1959 vorbeiziehen.</p>
<p>Bis dahin bleibt meine Euphorie im Keller. Da kann kommen wer oder was will. Selbst wenn es Helmes ist. Wer sich selbst als &#8220;der FC Bayern dern 2. Liga &#8221; betitelt, der muss Braunschweig in dieser Phase der Saison besiegen, um die Chance auf den überlebenswichtigen Aufstieg nicht zu gefährden. Alles andere ist Schönrednerei und wird zu allem führen, jedoch nicht zu Euphorie!</p>
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		<title>Habemus Verteidiger</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der Verpflichtung von Heiko Butscher hat die Eintracht einen großen Schritt nach vorne gemacht. Mit dem Neuzugang vom SC Freiburg könnte die Misere auf der linken Abwehrseite, die seit dem Abgang von Christoph Spycher besteht, beendet werden. Nach den &#8230; <a href="http://www.stadtwaldgebabbel.de/2012/01/habemus-verteidiger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der <a href="http://www.eintracht.de/aktuell/36683/" target="_blank">Verpflichtung von Heiko Butscher</a> hat die Eintracht einen großen Schritt nach vorne gemacht. Mit dem Neuzugang vom SC Freiburg könnte die Misere auf der linken Abwehrseite, die seit dem Abgang von Christoph Spycher besteht, beendet werden. Nach den unterdurchschnittlichen Leistungen von Djakpa und Tzavellas wird auf der linken Abwehrseite zukünftig wohl mit Butscher ein gelernter Innenverteidiger, der zudem auch auf der linken Seite spielen kann, gesetzt sein. Butscher bringt zudem die Erfahrung aus 169 Bundesligaspielen mit, auch wenn er in dieser Saison erst acht mal für den SC Freiburg auf dem Rasen stand. Auch wenn Butscher nicht der defensive Heilsbringer ist: Die Frankfurter Abwehr wird durch den Neuzugang (Vertrag bis Juni 2013) an Stabilität gewinnen. Die Zeiten der Stoppfehler und langen Sinnlospässe auf der linken Seite sind vorbei. Hoffentlich. Und wenn Hübner jetzt noch Caio und Tzavellas weg bekommt, dann kann die winterlicher Transferperiode durchaus als erfolgreich bezeichnet werden.</p>
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		<title>2012. Wie immer.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 18:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist vorbei. Eines der schlimmsten Jahre in der Geschichte des Profifussballs bei Eintracht Frankfurt ist nun Geschichte, und das neue Jahr 2012, soll &#8211; zumindest in den ersten fünf Monaten &#8211; dafür genutzt werden, um die Schmach des unnötigsten &#8230; <a href="http://www.stadtwaldgebabbel.de/2012/01/2012-wie-immer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vorbei. Eines der schlimmsten Jahre in der Geschichte des Profifussballs bei Eintracht Frankfurt ist nun Geschichte, und das neue Jahr 2012, soll &#8211; zumindest in den ersten fünf Monaten &#8211; dafür genutzt werden, um die Schmach des unnötigsten Abstieg aller Zeiten endgültig vergessen zu machen. Spätestens am 6. Mai wissen wir dann, ob die Mission &#8220;Direkter Wiederaufstieg&#8221; den Herren vom Main geglückt ist. Doch in der Tat: Ganz so schlimm, wie es so mancher Anhänger des Vereins des Herzens sieht, steht es um die Eintracht dann doch (noch) nicht. Nach 19 Spieltagen steht der Absteiger auf dem dritten Platz der Tabelle. Einen Punkt hinter Greuther Fürth und auch der verdiente Spitzenreiter aus Düsseldorf ist mit drei Punkten Vorsprung nicht in uneinholbarer Ferne.</p>
<p><span id="more-2305"></span>Getrübt wird die aktuelle Situation jedoch durch das Bild, dass die Mannschaft von Armin Veh in den letzten Spielen des vergangenen Jahres abgegeben hat. Die Leichtigkeit und Dominanz vom Anfang der Saison ist endgültig verflogen und die Leistungen der Mannschaft waren zuletzt mehr schlecht als recht. So war die Niederlage gegen St. Pauli letztendlich nicht nur verdient, sondern auch für den einen oder anderen vorhersehbar. Das Jahr endete damit für Eintracht Frankfurt genauso, wie es anfing.</p>
<p>Ob die Eintracht nun auf bessere Zeiten hoffen kann, scheint jedoch fraglich: Die <a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/sport/index.jsp?rubrik=7454&amp;key=standard_document_43535465" target="_blank">Kasse ist klamm</a>, die <a href="http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/vereine/562390/artikel_hansa-hat-rob-friend-im-visier.html" target="_blank">Neuzugänge des letzten Sommers sind schon jetzt auf der Suche nach neuen Arbeitgebern</a> und die Kreativität der Verantwortlichen beschränkt sich darauf, Ex-Spieler aus der Autostadt zu locken. Und anstatt primär das größte Sorgenkind, die Abwehr, zu verstärken, kümmert man sich am Main erst einmal um junge Talente aus Manchester. Immerhin: Das Trainingslager ist gebucht und der Ex-Trainer packt erneut die verbale Keule aus und macht sich pünkltich zur Rückkehr ins Heimatland unnötig in den Medien <del>wichtig</del> lächerlich.</p>
<p>Und wer jetzt immer noch glaubt, bei Eintracht Frankfurt wird 2012 alles anders, dem ist auch nicht mehr zu helfen. In diesem Sinne: Ein frohes neues Jahr!</p>
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